Computerabstinenz

von Benedikt

Bei USA TODAY gibt es einen Artikel über das Experiment, eine gewisse Zeit lang mal ohne Computer auszukommen:

Caitlin Magnusson’s laptop was on the top shelf of her closet, sealed in flowery wrapping paper, covered in duct tape and caged in a box.

But every morning she would wake up in her dorm room and still turn to her desk to reach for it. It had become muscular memory.

Der Artikel heißt “Computer-free students find life hard without them” und das ist auch so ungefähr die Aussage des Experiments. Mal davon abgesehen, dass ich nicht komplett auf einen Computer verzichten kann, weil mein Beruf das erfordert, würde ich auch privat nicht mehr auf das Notebook auf meinem Wohnzimmertisch verzichten wollen.

Klar gibt es so manche Sachen, die eher auch mal ein bisschen nervig sind, aber insgesamt würde ich doch sagen, dass Computer und vor allem eben das Internet das Leben eher erleichtert haben. Allerdings ging’s vorher auch ohne und das mal eine gewisse Zeit lang auszuprobieren stelle ich mir auch ganz reizvoll vor. Aber dann eher um zu bestätigen, für was man alles mittlerweile das Internet benutz, was vorher eher mühsam herauszufinden war.

[via Freeware-Blog]