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	<title>Zustandsforschung</title>
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	<description>Mit offenen Augen durch die Welt</description>
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		<title>Anforderungen an einen E-Book-Reader</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 10:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher & Musik]]></category>
		<category><![CDATA[bücher]]></category>
		<category><![CDATA[ebooks]]></category>
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		<description><![CDATA[Da ja im Moment und spätestens seit gestern Apples iPad vorgestellt wurde E-Book-Reader stark im Kommen sind, habe ich mir mal überlegt, was ein E-Book-Reader können muss, um mich dazu zu bewegen, vom analogen Buch umzusteigen:

Darf nicht kaputt gehen, wenn ich mich auf die Tasche setze, wo er drin ist und muss einen Sturz vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ja im Moment und spätestens seit gestern <a href="http://www.apple.com/ipad/">Apples iPad</a> vorgestellt wurde <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,673796,00.html">E-Book-Reader stark im Kommen</a> sind, habe ich mir mal überlegt, was ein E-Book-Reader können muss, um mich dazu zu bewegen, vom analogen Buch umzusteigen:</p>
<ul>
<li>Darf nicht kaputt gehen, wenn ich mich auf die Tasche setze, wo er drin ist und muss einen Sturz vom Tisch auf Fliesenboden überstehen</li>
<li>Sollte ich am Strand im Sand rumliegen lassen können</li>
<li>Muss 20 Jahre auf dem Dachboden überstehen und dann immer noch funktionieren und das am besten ohne dass ich irgendwelche Akkus aufladen muss</li>
<li>Ein bisschen Feuchtigkeit sollte kein Problem sein</li>
<li>Sollte idealerweise auch kostenlos zu haben sein</li>
</ul>
<p>Wie viele tausend Bücher draufpassen interessiert mich eher weniger &#8211; ich kann eh immer nur eins nach dem anderen lesen. Auch ob ich damit im Internet surfen kann ist für mich von keiner Relevanz &#8211; wenn ich ein Buch lesen will, will ich ein Buch lesen und nicht im Internet surfen. </p>
<p>Ich glaube es dürfte klar geworden sein, dass ich was Bücher angeht eher der Traditionalist bin, der Papier bevorzugt. Allerdings hätte ich für sowas wie das iPad dann wahrscheinlich doch Verwendung &#8211; aber nicht als E-Book-Reader, sondern vielmehr als Couch-Computer. Mit dem Internet für unterwegs hab&#8217; ich&#8217;s eh nicht so.</p>
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		<title>Konsolenparade</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 12:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Surftips]]></category>
		<category><![CDATA[gaming]]></category>
		<category><![CDATA[konsolen]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast alle jemals erschienenen Spielekonsolen auf einer Seite und ein paar Hintergrundinformationen, wenn ihr auf die Links klickt gibt&#8217;s bei der CONSOLLECTION.


Und auf dem Bild hier sind fast alle Konsolen, die ich jemals hatte. Das rechts unten im Eck ist ein Amiga CD32 &#8211; der gescheiterte Versuch von Commodore, sich Anfang der 90er-Jahre im Konsolensegment [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast alle jemals erschienenen Spielekonsolen auf einer Seite und ein paar Hintergrundinformationen, wenn ihr auf die Links klickt gibt&#8217;s bei der <a href="http://consollection.de/">CONSOLLECTION</a>.</p>
<p><a href="http://consollection.de/"><img src="http://www.zustandsforschung.de/wp-content/uploads/2010/01/consollection.jpg" alt="CONSOLLECION" title="CONSOLLECION" width="500" height="300" class="alignnone size-full wp-image-1108" /><br />
</a></p>
<p>Und auf dem Bild hier sind fast alle Konsolen, die ich jemals hatte. Das rechts unten im Eck ist ein Amiga CD32 &#8211; der gescheiterte Versuch von Commodore, sich Anfang der 90er-Jahre im Konsolensegment Marktanteile zu erobern.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ist Google der große böse Bruder?</title>
		<link>http://www.zustandsforschung.de/index.php/ist-google-der-grosse-boese-bruder/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 12:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter anderem durch den Spiegel-Artikel Google will die Weltherrschaft ist Google wieder als Datenkrake im Gespräch. Ich gebe zu, der Spruch von Google CEO Eric Schmidt &#8220;Wenn es etwas gibt, von dem Sie nicht wollen, dass es irgendjemand erfährt, sollten Sie es vielleicht ohnehin nicht tun&#8221; hat vermutlich nicht dazu beigetragen, Ängste gegenüber Google abzubauen.
Deutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter anderem durch den Spiegel-Artikel <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,665813,00.html">Google will die Weltherrschaft</a> ist Google wieder als Datenkrake im Gespräch. Ich gebe zu, der Spruch von Google CEO Eric Schmidt &#8220;Wenn es etwas gibt, von dem Sie nicht wollen, dass es irgendjemand erfährt, sollten Sie es vielleicht ohnehin nicht tun&#8221; hat vermutlich nicht dazu beigetragen, Ängste gegenüber Google abzubauen.</p>
<p>Deutlich differenzierter setzt sich aber der Artikel <a href="http://carta.info/21775/google-bashing/">Google-Bashing: Zur politischen Ökonomie einer Suchmaschine</a> mit dem Thema auseinander:</p>
<blockquote><p>Google gilt vielen derzeit als Inbegriff des Bedrohlichen. Angebracht wäre es dagegen, Google als rational handelndes Wirtschaftsunternehmen zu begreifen. Erst dann ließen sich unbegründete Ängste von tatsächlichen Gefahren unterscheiden.</p></blockquote>
<p>Vieles was im Moment in Sachen Google diskutiert wird, bezieht sich eigentlich ja eher auf das allgemeine Problem des Schutzes der Privatsphäre im Internet und nicht auf Google im Speziellen. Ein Faktor ist sicherlich, dass viele Leute sehr verunsichert sind, welche Informationen über sie im Internet zu welchem Zweck verwendet werden. Auf der anderen Seite sind viele Menschen bereit, alle möglichen Informationen preiszugeben ohne darüber nachzudenken, was damit mal passieren könnte.</p>
<p>Sicherlich gilt, dass man sich immer vorher gut überlegen sollte, welche Informationen man im Internet über sich einträgt &#8211; egal ob öffentlich oder vermeintlich privat. Aber manchmal muss man auch Kompromisse eingehen. Es ist halt immer noch so, dass Google eine verdammt gute Suchmaschine anbietet und Gmail ein echt gutes Mailprogramm ist und man auf YouTube coole Videos schauen kann und und und&#8230;</p>
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		<title>Meine Leseliste 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 12:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher & Musik]]></category>
		<category><![CDATA[bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Jahr habe ich mal mitgeschrieben, was ich so lese und bin dabei auf folgende Liste gekommen. Ich gebe zu, 14 Bücher sind jetzt nicht die Welt, aber ein paar davon waren echt ganz schön dick  

Alles ist erleuchtet von Jonathan Safran Foer:
Kann ich nicht so wirklich empfehlen. Das was viele Leute ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Jahr habe ich mal mitgeschrieben, was ich so lese und bin dabei auf folgende Liste gekommen. Ich gebe zu, 14 Bücher sind jetzt nicht die Welt, aber ein paar davon waren echt ganz schön dick <img src='http://www.zustandsforschung.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<ul>
<li><strong>Alles ist erleuchtet</strong> von Jonathan Safran Foer:<br />
Kann ich nicht so wirklich empfehlen. Das was viele Leute ganz toll fanden &#8211; nämlich der zum Teil in gebrochenem Deutsch verfasste Erzählstil mit verschiedenen Erzählern und Ebenen der Geschichte &#8211; fand ich ziemlich öde.</li>
<li><strong>The Tales of Beedle the Bard</strong> von Joanne K. Rowling:<br />
Nette kleine Sammlung von 5 Märchen aus der Welt der Hexen und Zauberer. Wer mit Harry Potter nix anfangen kann ist hier glaube ich falsch &#8211; alle anderen goldrichtig.</li>
<li><strong>Die Vermessung der Welt</strong> von Daniel Kehlmann:<br />
Das Leben von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_von_Humboldt">Alexander von Humboldt</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Friedrich_Gauß">Carl Friedrich Gauß</a> wird sehr amüsant als eine Art Abenteuerroman erzählt. Absolute Leseempfehlung.</li>
<li><strong>The Pragmatic Programmer</strong> von Andrew Hunt und David Thomas:<br />
Ein Buch von Programmierern für Programmierer. Man merkt deutlich, dass die Autoren nicht nur auf akademischer Ebene begriffen haben, was Softwareentwicklung bedeutet, sondern auch tatsächlich auf Projekten gearbeitet haben. Dieses Buch erzählt viel von dem, was man nur im echten Leben lernt.</li>
<li><strong>Pride &#038; Prejudice</strong> von Jane Austen:<br />
Einfach ein Klassiker. Nach dem Lesen unbedingt die BBC-Miniserie ansehen.</li>
<li><strong>The Power Of Less</strong> von Leo Babauta:<br />
Produktivitätstipps vom Autor des <a href="http://zenhabits.net/">Zen-Habits-Blog</a>. Mehr oder weniger ein &#8220;Best-Of&#8221; seines Blogs &#8211; was aber eine gute Sache ist.</li>
<li><strong>Slam</strong> von Nick Hornby:<br />
Ein wenig ernst, sehr witzig und insgesamt sehr unterhaltsam. Nick Hornby in gewohnter Qualität.</li>
<li><strong>Twilight</strong> von Stephanie Meyer:<br />
Hab ich gelesen, weil meine Frau so begeistert war. Wem ein bisschen Romantik nix ausmacht, erhält hier einen hervorragend geschriebenen, spannenden Fantasy-Roman.</li>
<li><strong>New Moon</strong> von Stephanie Meyer:<br />
Fortsetzung der Twilight-Romane, der dem ersten Teil in nichts nachsteht.</li>
<li><strong>The Mythical Man-Month</strong> von Fred Brooks:<br />
Ein Buch über Softwareprojektmanagement von 1975. Sehr empfehlenswert, da viele der Probleme die man damals hatte auch heute noch nicht wirklich gelöst sind.</li>
<li><strong>Breaking Dawn</strong> von Stephanie Meyer:<br />
Nochmal Twilight. Für meine Begriffe der schwächste Teil der Serie, aber immer noch sehr gut.</li>
<li><strong>Eclipse</strong> von Stephanie Meyer:<br />
Wenn man mal angefangen hat, mag man gar nicht mehr aufhören. Der letzte Twilight-Teil ist wieder Spannung pur.</li>
<li><strong>Der Graf von Sainte-Hermine</strong> von Alexandre Dumas:<br />
Der erst vor kurzem wiederentdeckte und restaurierte Roman von Dumas. Leider eher ein Geschichtsbuch mit ein bisschen Story drumrum. Weit entfernt von der Qualität des Meisterwerkes &#8220;Monte Christo&#8221;.</li>
<li><strong>Jurassic Park</strong> von Michael Crichton:<br />
Ich bin schon Jurassic-Park-Fan seit ich 14 bin &#8211; hab&#8217;s aber erst jetzt mal geschafft, die Romanvorlage zu lesen. Auch sehr spannend und ein bisschen blutiger als der Film. Aber der sollte ja schließlich ab 12 ins Kino und ich wäre damals auch sehr traurig gewesen, wenn ich ihn wegen der Altersbeschränkung nicht hätte sehen dürfen.</li>
</ul>
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		<title>Mailadresse mit reCAPTCHA vor Spam schützen</title>
		<link>http://www.zustandsforschung.de/index.php/mailadresse-mit-recaptcha-vor-spam-schuetzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 09:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[captcha]]></category>
		<category><![CDATA[email]]></category>
		<category><![CDATA[spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ein CAPTCHA ist brauche ich wahrscheinlich keinem mehr zu erklären und wahrscheinlich kennen auch die meisten den reCAPTCHA-Service, der eine einfache Variante darstellt, ein CAPTCHA zu integrieren und gleichzeitig beim digitalisieren von Büchern hilft.
Was ich aber bis jetzt nicht wusste ist, dass dort auch ein Service zum Schützen von E-Mail-Adressen angeboten wird. Man gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ein CAPTCHA ist brauche ich wahrscheinlich keinem mehr zu erklären und wahrscheinlich kennen auch die meisten den <a href="http://recaptcha.net/index.html">reCAPTCHA-Service</a>, der eine einfache Variante darstellt, ein CAPTCHA zu integrieren und gleichzeitig beim digitalisieren von Büchern hilft.</p>
<p>Was ich aber bis jetzt nicht wusste ist, dass dort auch ein Service zum Schützen von E-Mail-Adressen angeboten wird. Man gibt bei <a href="http://mailhide.recaptcha.net">reCAPTCHA Mailhide</a> seine Mailadresse ein und bekommt einen HTML-Schnipsel zurück, der die Adresse folgendermaßen versteckt:</p>
<p>bene<a href="http://mailhide.recaptcha.net/d?k=01wIVKcFl6HGFxCzFVr3y7FA==&amp;c=XN-7zDTt07yo6SG1iLra3y-NCjmbgFND5VzBPcZ7quM=" onclick="window.open('http://mailhide.recaptcha.net/d?k=01wIVKcFl6HGFxCzFVr3y7FA==&amp;c=XN-7zDTt07yo6SG1iLra3y-NCjmbgFND5VzBPcZ7quM=', '', 'toolbar=0,scrollbars=0,location=0,statusbar=0,menubar=0,resizable=0,width=500,height=300'); return false;" title="Reveal this e-mail address">&#8230;</a>@gmail.com</p>
<p>Klickt man jetzt auf die 3 Pünktchen öffnet sich ein Fenster wo man eine CAPTCHA-Abfrage bestehen muss und anschließend die vollständige E-Mail-Adresse angezeigt bekommt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Nackt-Scanner und so</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 10:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[terror]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem missglückten Anschlag auf den Northwest-Airlines-Flug 253 am 25. Dezember geht ja gerade die Diskussion um die Nacktscanner los. Ob die Dinger jetzt tatsächlich die Sicherheit erhöhen oder ob es sich hier nur um &#8220;unverhältnismäßige drakonische Maßnahmen&#8221; handelt, möchte ich hier gar nicht diskutieren.
Was mir aber aufgefallen ist, ist dass irgendwie automatisch davon ausgegangen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Northwest-Airlines-Flug_253">missglückten Anschlag auf den Northwest-Airlines-Flug 253</a> am 25. Dezember geht ja gerade die Diskussion um die Nacktscanner los. Ob die Dinger jetzt tatsächlich die Sicherheit erhöhen oder ob es sich hier nur um <a href="http://www.zeit.de/online/2008/44/nacktscanner-protest">&#8220;unverhältnismäßige drakonische Maßnahmen&#8221;</a> handelt, möchte ich hier gar nicht diskutieren.</p>
<p>Was mir aber aufgefallen ist, ist dass irgendwie automatisch davon ausgegangen wird, Terroristen könnten nur Flugzeuge in die Luft sprengen. 2005 wurde <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,364083,00.html">in London die U-Bahn gesprengt</a> und 2006 wurde ja auch in Deutschland versucht, einen <a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,432395,00.html">Anschlag auf zwei Regionalzüge</a> zu verüben. Wird da mittlerweile irgendwie kontrolliert wer da einsteigt und was die Leute so dabei haben? Klar, es gibt jetzt mehr Kameras, aber damit kann man nur hinterher feststellen, wer&#8217;s gewesen ist und nicht vorher irgendwas verhindern. Mit den neuen Sicherheitsmaßnahmen ist Fliegen dann vielleicht viel sicherer, aber das nützt mir auch nix, wenn gerade meine Bahn explodiert. </p>
<p>Das Problem ist, dass man mit immer mehr Kontrollen nicht wirklich Anschläge verhindern kann &#8211; es gibt so viele Möglichkeiten, Anschläge zu verüben und man kann halt nicht überall alles kontrollieren. Die Terroristen sind nicht so dumm wie man glaubt und wenn das Fliegen tatsächlich hundertprozentig abgesichert ist, weil irgendwann alle nackt fliegen müssen und vorher ein Abführmittel bekommen (nur um sicher zu gehen), dann wird halt was anderes gesprengt. Wie wär&#8217;s mit einem ICE? Eine Bombe in einem Einkaufszentrum an einem Adventssamstag? Man muss nicht wirklich lange nachdenken, dann kommt man auf jede Menge Möglichkeiten Terroranschläge zu verüben ohne auch nur in die Nähe eines Flugzeuges gehen zu müssen.</p>
<p>Also kann mir jemand erklären, warum man sich gerade bei den Flugzeugen so auf die Sicherheit fixiert?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>^[A-Z0-9._%+-]+@[A-Z0-9.-]+\.[A-Z]{2,}$</title>
		<link>http://www.zustandsforschung.de/index.php/a-z0-9-_-a-z0-9-a-z2/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 10:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[KnowHow]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[email]]></category>
		<category><![CDATA[regex]]></category>
		<category><![CDATA[validierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das immer wieder gerne angeführte Standardbeispiel für die Anwendung von Regular Expressions ist die E-Mail-Validierung. Mittels eines mehr oder weniger komplizierten Ausdrucks soll dabei geprüft werden, ob die von einem Benutzer in ein Webformular eingegebene E-Mail-Adresse den Regeln für eine gültige Adresse genügt. Dabei reichen die Varianten von eher simplen wie z.B. 
^[A-Z0-9._%+-]+@[A-Z0-9.-]+\.[A-Z]{2,}$
über komplizierte wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das immer wieder gerne angeführte Standardbeispiel für die Anwendung von Regular Expressions ist die E-Mail-Validierung. Mittels eines mehr oder weniger komplizierten Ausdrucks soll dabei geprüft werden, ob die von einem Benutzer in ein Webformular eingegebene E-Mail-Adresse den Regeln für eine gültige Adresse genügt. Dabei reichen die Varianten von eher simplen wie z.B. </p>
<p><code>^[A-Z0-9._%+-]+@[A-Z0-9.-]+\.[A-Z]{2,}$</code></p>
<p>über komplizierte wie </p>
<p><code>[a-z0-9!#$%&#038;'*+/=?^_`{|}~-]+(?:\.[a-z0-9!#$%&#038;'*+/=?^_`{|}~-]+)*@(?:[a-z0-9](?:[a-z0-9-]*[a-z0-9])?\.)+[a-z0-9](?:[a-z0-9-]*[a-z0-9])?</code></p>
<p>bis hin zu solchen, die man schon eher als <em>völlig irre</em> bezeichnen könnte:</p>
<p><code>(?:[a-z0-9!#$%&#038;'*+/=?^_`{|}~-]+(?:\.[a-z0-9!#$%&#038;'*+/=?^_`{|}~-]+)*|"(?:[\x01-\x08\x0b\x0c\x0e-\x1f\x21\x23-\x5b\x5d-\x7f]|\\[\x01-\x09\x0b\x0c\x0e-\x7f])*")@(?:(?:[a-z0-9](?:[a-z0-9-]*[a-z0-9])?\.)+[a-z0-9](?:[a-z0-9-]*[a-z0-9])?|\[(?:(?:25[0-5]|2[0-4][0-9]|[01]?[0-9][0-9]?)\.){3}(?:25[0-5]|2[0-4][0-9]|[01]?[0-9][0-9]?|[a-z0-9-]*[a-z0-9]:(?:[\x01-\x08\x0b\x0c\x0e-\x1f\x21-\x5a\x53-\x7f]|\\[\x01-\x09\x0b\x0c\x0e-\x7f])+)\])</code></p>
<p>die allesamt darauf abzielen eine mehr oder weniger genaue Abdeckung der in <a href="http://tools.ietf.org/html/rfc2822#section-3.4.1">RFC 2822 &#8211; Internet Message Format</a> definierten Vorgabe zu erfüllen.</p>
<p>Die Frage ist doch aber &#8211; warum tut man so etwas? Klar, man möchte dass der Benutzer eine gültige E-Mail-Adresse (im besten Fall seine eigene) in ein Formular einträgt. Aber dient eine Validierung der Gültigkeit mittels Regular Expressions wirklich diesem Zweck?</p>
<p>Mit fallen zwei Szenarien ein, wo ein Benutzer eine ungültige E-Mail-Adresse eingibt: Entweder er macht es unabsichtlich, wenn er sich vertippt oder so. Oder er macht es absichtlich, um irgendeine Zwangsregistrierung zu umgehen. In beiden Fällen greift die Validierung über Regular Expression nicht wirklich.</p>
<p>Erster Fall &#8211; Versehen: Wenn ich mich beim Eingeben der Mailadresse vertippe, dann dreht sich das doch meist um einzelne Buchstaben &#8211; dass ich das &#8220;@&#8221; vergesse kommt eher selten vor. D.h. ich kann mich leicht so vertippen, dass ich zwar eine formal gültige Adresse eingebe, die aber leider trotzdem falsch ist (z.B. Buchstabendreher im Vornamen).</p>
<p>Zweiter Fall &#8211; Absicht: Ich kann mir leicht eine lustige Mailadresse ausdenken, die bei der Validierung zwar durchgeht, aber völlig frei erfunden ist. Die Mailadresse hab.ich@erfunden.de erfüllt zwar die Validierung &#8211; ist aber deshalb noch lange keine gültige E-Mail-Adresse.</p>
<p>Eine mögliche Lösung könnte daher sein, die Mailadresse über Double Opt-in zu validieren, also dass man dem Benutzer eine Mail an diese Adresse schickt, die einen Link enthält, den der Benutzer klicken muss, um seine E-Mail-Adresse zu bestätigen. Aber auch diese Variante schützt nicht gegen mutwillige Falscheingabe &#8211; es gibt immer noch <a href="http://www.spamgourmet.com/">Spamgourmet</a>, <a href="http://www.mailinator.com/">Mailinator</a> und ähnliche Sites, die Wegwerf-E-Mail-Adressen bereitstellen.</p>
<p>Fazit: Mit Regular Expressions kann man zwar den Benutzer bei der Eingabe etwas unterstützen, aber der Weisheit letzter Schluss sind sie für die E-Mail-Validierung deshalb noch lange nicht. Und gerade deshalb braucht man sich auch nicht verkünsteln, um zu beweisen, wie toll man Regular Expressions (kopieren) kann.</p>
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		<title>Bohemian Muppet-Rhapsody</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 09:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher & Musik]]></category>
		<category><![CDATA[muppets]]></category>
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		<category><![CDATA[musikvideos]]></category>
		<category><![CDATA[queen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Video hier macht im Moment die Runde im Netz und weil es schlicht und ergreifend genial ist, möchte ich es euch nicht vorenthalten:

[via Thoughts written in Flame]
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Video hier macht im Moment die Runde im Netz und weil es schlicht und ergreifend genial ist, möchte ich es euch nicht vorenthalten:</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/tgbNymZ7vqY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/tgbNymZ7vqY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>[via <a href="http://allamistako.livejournal.com/167405.html">Thoughts written in Flame</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gib ma Zeitung</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 16:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensart]]></category>
		<category><![CDATA[bild]]></category>
		<category><![CDATA[humor]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ist ein richtig schöner Werbespot für die taz (aber eigentlich eher gegen die BILD) den ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen solltet:

[via xFUCKERx]
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist ein richtig schöner Werbespot für die taz (aber eigentlich eher gegen die BILD) den ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen solltet:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/skY4nddl5q0&#038;rel=0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/skY4nddl5q0&#038;rel=0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="500" height="404"></embed></object></p>
<p>[via <a href="http://xfuckerx.de/2009/10/02/von-bild-verbotener-taz-spot/">xFUCKERx</a>]</p>
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		<title>no nohup &#8211; no copy</title>
		<link>http://www.zustandsforschung.de/index.php/no-nohup-no-copy/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 08:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[KnowHow]]></category>
		<category><![CDATA[bash]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[shell]]></category>
		<category><![CDATA[unix]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Unix-Gurus unter euch werden jetzt zwar wahrscheinlich sagen: Is ja klar, aber ich bin kein Unix-Guru und mir war&#8217;s nicht klar:
Wenn man eine Unix-Konsole schließt, werden alle Prozesse gestoppt, dir darin gestartet wurden, selbst dann wenn der Prozess mit &#038; im Hintergrund gestartet wurde. Allerdings &#8211; und das ist das fiese &#8211; offenbar nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unix-Gurus unter euch werden jetzt zwar wahrscheinlich sagen: <em>Is ja klar</em>, aber ich bin kein Unix-Guru und mir war&#8217;s nicht klar:</p>
<p>Wenn man eine Unix-Konsole schließt, werden alle Prozesse gestoppt, dir darin gestartet wurden, selbst dann wenn der Prozess mit <code>&#038;</code> im Hintergrund gestartet wurde. Allerdings &#8211; und das ist das fiese &#8211; offenbar nicht sofort. </p>
<p>Geahnt hab&#8217; ich sowas ja schon als ich gestern Abend meinen Copy-Befehl angestoßen habe und sicherheitshalber nach dem Schließen meines einen PuTTY im anderen PuTTY nochmal geschaut ob der Prozess noch da ist. </p>
<p>Direkt danach war er noch da. </p>
<p>2 Stunden später war er auch noch da. </p>
<p>Nur irgendwann im Laufe der Nacht hat er sich verabschiedet. Also alles nochmal von vorne <img src='http://www.zustandsforschung.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Jetzt habe ich mit einem Unix-Guru gesprochen und der hat mir erklärt, dann man den Befehlen ein <em>nohup</em> vornedran stellen muss damit sie auch wirklich so gestartet werden, dass sie im Hintergrund laufen und nicht abhängig von der Shell sind.  Alternativ hätte ich auch &#8211; wie ich jetzt recherchiert habe &#8211; den Prozess nachträglich auch mit einem <code>disown</code> in den Hintergrund schicken können.</p>
<p>Also entweder gleich mit <code>nohup</code> starten oder &#8211; wenn der Prozess schon läuft &#8211; erst <em>STRG-Z</em>, dann <code>bg</code> und abschließend ein <code>disown</code>.</p>
]]></content:encoded>
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