JavaScript – Fluch oder Segen?

von Benedikt

Nachdem ich mit meinem Blog ja einen kurzen Ausflug in die Welt der JavaScript-Effekte gemacht habe, muss doch noch ein bisschen was dazu gesagt werden.

Ich gebe zu, diese Effektspielerei war ziemlich Lahm. Optisch zwar eindrucksvoll, aber im Prinzip ohne jeden praktischen Nutzen.

JavaScript ist leider sehr in Verruf gekommen, weil man damit unter dem Begriff DHTML viel Unsinn getrieben hat. Im SELFHTML-Blog ist ein Artikel, der sich damit beschäftigt, warum DHTML zurecht tot ist.

Für meine Begriffe kann JavaScript auf einer Website trotzdem sinnvoll eingesetzt werden. Wichtig ist dabei nur, dass die Seite trotzdem noch benutzbar bleibt, wenn JavaScript im Browser abgeschaltet ist. Auch Suchmaschinen-Crawler, die ja meist JavaScript gar nicht interpretieren, kommen mit solchen Sites besser zurecht. Wie man’s machen sollte, wird hier sehr gut dargestellt.

Mittlerweile geht zwar der Trend wieder in die Richtung des sinnvollen Einsatzes von JavaScript, aber ich sehe immer noch viel zu viel schlechten Code. Dabei ist es doch so einfach: Wenn die Seite im Lynx noch funktioniert, dann ist es ok. Wenn nicht, dann ist es Schrott:

Zustandsforschung durch die Augen des Lynx

[via Schockwellenreiter]