Meine Leseliste 2009

von Benedikt

Im letzten Jahr habe ich mal mitgeschrieben, was ich so lese und bin dabei auf folgende Liste gekommen. Ich gebe zu, 14 Bücher sind jetzt nicht die Welt, aber ein paar davon waren echt ganz schön dick ;-)

  • Alles ist erleuchtet von Jonathan Safran Foer:
    Kann ich nicht so wirklich empfehlen. Das was viele Leute ganz toll fanden – nämlich der zum Teil in gebrochenem Deutsch verfasste Erzählstil mit verschiedenen Erzählern und Ebenen der Geschichte – fand ich ziemlich öde.
  • The Tales of Beedle the Bard von Joanne K. Rowling:
    Nette kleine Sammlung von 5 Märchen aus der Welt der Hexen und Zauberer. Wer mit Harry Potter nix anfangen kann ist hier glaube ich falsch – alle anderen goldrichtig.
  • Die Vermessung der Welt von Daniel Kehlmann:
    Das Leben von Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß wird sehr amüsant als eine Art Abenteuerroman erzählt. Absolute Leseempfehlung.
  • The Pragmatic Programmer von Andrew Hunt und David Thomas:
    Ein Buch von Programmierern für Programmierer. Man merkt deutlich, dass die Autoren nicht nur auf akademischer Ebene begriffen haben, was Softwareentwicklung bedeutet, sondern auch tatsächlich auf Projekten gearbeitet haben. Dieses Buch erzählt viel von dem, was man nur im echten Leben lernt.
  • Pride & Prejudice von Jane Austen:
    Einfach ein Klassiker. Nach dem Lesen unbedingt die BBC-Miniserie ansehen.
  • The Power Of Less von Leo Babauta:
    Produktivitätstipps vom Autor des Zen-Habits-Blog. Mehr oder weniger ein “Best-Of” seines Blogs – was aber eine gute Sache ist.
  • Slam von Nick Hornby:
    Ein wenig ernst, sehr witzig und insgesamt sehr unterhaltsam. Nick Hornby in gewohnter Qualität.
  • Twilight von Stephanie Meyer:
    Hab ich gelesen, weil meine Frau so begeistert war. Wem ein bisschen Romantik nix ausmacht, erhält hier einen hervorragend geschriebenen, spannenden Fantasy-Roman.
  • New Moon von Stephanie Meyer:
    Fortsetzung der Twilight-Romane, der dem ersten Teil in nichts nachsteht.
  • The Mythical Man-Month von Fred Brooks:
    Ein Buch über Softwareprojektmanagement von 1975. Sehr empfehlenswert, da viele der Probleme die man damals hatte auch heute noch nicht wirklich gelöst sind.
  • Breaking Dawn von Stephanie Meyer:
    Nochmal Twilight. Für meine Begriffe der schwächste Teil der Serie, aber immer noch sehr gut.
  • Eclipse von Stephanie Meyer:
    Wenn man mal angefangen hat, mag man gar nicht mehr aufhören. Der letzte Twilight-Teil ist wieder Spannung pur.
  • Der Graf von Sainte-Hermine von Alexandre Dumas:
    Der erst vor kurzem wiederentdeckte und restaurierte Roman von Dumas. Leider eher ein Geschichtsbuch mit ein bisschen Story drumrum. Weit entfernt von der Qualität des Meisterwerkes “Monte Christo”.
  • Jurassic Park von Michael Crichton:
    Ich bin schon Jurassic-Park-Fan seit ich 14 bin – hab’s aber erst jetzt mal geschafft, die Romanvorlage zu lesen. Auch sehr spannend und ein bisschen blutiger als der Film. Aber der sollte ja schließlich ab 12 ins Kino und ich wäre damals auch sehr traurig gewesen, wenn ich ihn wegen der Altersbeschränkung nicht hätte sehen dürfen.
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