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	<title>Zustandsforschung &#187; bücher</title>
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	<description>Mit offenen Augen durch die Welt</description>
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		<title>Meine Leseliste 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier ist wie jedes Jahr die Liste der Bücher, die ich im Verlauf des Jahres gelesen habe:

Effective Java von Joshua Bloch:
Quasi das Buch zur Java-Entwicklung überhaupt. Unbedingt empfehlenswert für jeden einigermaßen fortgeschrittenen Java-Entwickler.
Der Wüstenplanet von Frank Herbert,
Der Herr des Wüstenplaneten von Frank Herbert,
Die Kinder des Wüstenplaneten von Frank Herbert,
Der Gottkaiser des Wüstenplaneten von Frank Herbert,
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist wie jedes Jahr die Liste der Bücher, die ich im Verlauf des Jahres gelesen habe:</p>
<ul>
<li><strong>Effective Java</strong> von Joshua Bloch:<br />
Quasi <em>das</em> Buch zur Java-Entwicklung überhaupt. Unbedingt empfehlenswert für jeden einigermaßen fortgeschrittenen Java-Entwickler.</li>
<li><strong>Der Wüstenplanet</strong> von Frank Herbert,<br />
<strong>Der Herr des Wüstenplaneten</strong> von Frank Herbert,<br />
<strong>Die Kinder des Wüstenplaneten</strong> von Frank Herbert,<br />
<strong>Der Gottkaiser des Wüstenplaneten</strong> von Frank Herbert,<br />
<strong>Die Ketzer des Wüstenplaneten</strong> von Frank Herbert,<br />
<strong>Die Ordensburg des Wüstenplaneten</strong> von Frank Herbert:<br />
Das war mein großes Leseprojekt dieses Jahr: Ich habe alle von Frank Herbert geschriebenen &#8220;Wüstenplanet&#8221;-Romane gelesen. Und obwohl es zusammen genommen ein sehr phantasievoll gestaltetes Science-Fiction-Epos ist, sticht doch der erste Roman was Qualität angeht, deutlich hervor. Für den gilt: absoluter Lesebefehl &#8211; auch wenn man nicht wirklich Science-Fiction-Fan ist. Den Rest muss man nicht unbedingt gelesen haben. Was mir aber insgesamt besonders gut gefallen hat, ist das Gefühl, das man vermittelt bekommt, dass nach den Ereignissen des ersten Buches das bewohnte Universum und vor allem eben der Wüstenplanet seine besten Zeiten hinter sich hat und nur noch ein verweichlichtes, verkommenes Abbild seiner selbst ist.</li>
<li><strong>Test-Driven Development By Example</strong> von Kent Beck:<br />
Wieder mal ein Fachbuch: Sehr anschauliche Einführung in das Prinzip &#8220;Test-Driven Development&#8221;.</li>
<li><strong>Walden; or, Life in the Woods</strong> von Henry David Thoreau:<br />
Henry David Thoreau zieht sich 1845 für zwei Jahre in eine Hütte zurück, um seine Vorstellung eines alternativen Lebensstils abseits der industrialisierten Konsumgesellschaft zu verwirklichen. Nach seiner Rückkehr hat er dieses Buch geschrieben, das seine Erlebnisse zusammenfasst. Mit seinem Fokus auf das Wesentliche ist er eine tolle Inspiration.</li>
<li><strong>Momo</strong> von Michael Ende:<br />
Ein Aufruf sich mehr Zeit zum Leben zu nehmen &#8211; verpackt in ein Kinderbuch.</li>
<li><strong>Jefta und seine Tochter</strong> von Lion Feuchtwanger:<br />
Aus ein paar Versen der Bibel hat Lion Feuchtwanger eine spannende Geschichte über die Gier nach Macht und die Beziehung eines Vaters zu seiner Tochter gemacht.</li>
<li><strong>Weisheit für Minimalisten</strong> von Peter Steiner:<br />
Eine Mischung aus Schwarzweißfotografien und kurzen Texten rund um das Thema &#8220;Minimalismus&#8221; (als Lebensstil). Sehr nett um immer mal wieder reinzuschauen und ein paar Seiten zu lesen.</li>
<li><strong>Effektive Softwarearchitekturen &#8211; ein praktischer Leitfaden</strong> von Gernot Starke:<br />
Eine Einführung in Softwarearchitektur entsprechend der unter <a href="http://www.arc42.de/">arc42</a> frei verfügbaren Architekturvorlage. Das Buch liest sich recht leicht &#8211; den entsprechenden technischen Background mal vorausgesetzt und ich habe auch schon angefangen, die Architekturvorlage in meine Projekte einzubringen.</li>
<li><strong>Liebe und Abenteuer</strong> von Giacomo Casanova:<br />
Das Buch war ein Auszug aus den Memoiren von Casanova persönlich. Von den unterschiedlichsten Affären mal abgesehen, die Casanova für die damalige Zeit sehr deutlich beschreibt, hatte er auch ein sonst recht bewegtes Leben. Etwas verwirrend, da extrem viele Personen darin vorkommen, aber durchaus lesenswert.</li>
</ul>
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		<title>Meine Leseliste 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 11:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe auch 2010 wieder notiert und kurz kommentiert, welche Bücher ich gelesen habe:

Do Androids Dream of Electric Sheep? von Philip K. Dick:
Die Vorlage für den &#8220;Blade Runner&#8221; und ich muss sagen, obwohl der Film einer der besten Science-Fiction-Filme ist, wird er doch von der Buchvorlage noch übertroffen. Vor allem die Stimmung, die Dick in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe auch 2010 wieder notiert und kurz kommentiert, welche Bücher ich gelesen habe:</p>
<ul>
<li><strong>Do Androids Dream of Electric Sheep?</strong> von Philip K. Dick:<br />
Die Vorlage für den &#8220;Blade Runner&#8221; und ich muss sagen, obwohl der Film einer der besten Science-Fiction-Filme ist, wird er doch von der Buchvorlage noch übertroffen. Vor allem die Stimmung, die Dick in seinem Roman erzeugt ist großartig. Erwähnenswert finde ich noch, dass Buch und Film eigentlich nur ein paar der Hauptpersonen und die grundsätzliche Thematik miteinander gemein haben.</li>
<li><strong>Meistererzählungen</strong> von Raymond Chandler:<br />
Klassische Detektivgeschichten mit verschiedenen amerikanischen Detektiven der 40er-Jahr, viel Blei und Whisky.</li>
<li><strong>Juliet, Naked</strong> von Nick Hornby:<br />
Ein wunderbarer Roman von Nick Hornby, in dem es sich hauptsächlich darum dreht, was man rückblickend so mit seinem Leben angestellt hat und wo die ganzen Jahre hin sind. Eingepackt in ein Szenario aus einem gescheiterten Musiker, einem fanatischen Fan und einer Frau, die erst mit dem Fan zusammen ist und dann den Musiker kennenlernt. Wie bei Nick Hornby üblich wird hier eine skurrile Geschichte mit ernsten Tönen, aber auch mit viel Humor erzählt.</li>
<li><strong>Der kleine Hobbit</strong> von John Ronald Reuel Tolkien:<br />
Ich glaube zu diesem Buch muss ich nicht viel sagen. Stattdessen möchte ich hier einfach mein Lieblingszitat aus dem Buch vorstellen: <em>Wenn mehr von uns Heiterkeit, gutes Tafeln und klingende Lieder höher als gehortetes Gold schätzen würden, so hätten wir eine fröhlichere Welt.</em></li>
<li><strong>Joel On Software</strong> von Joel Spolsky: Eigentlich eine Sammlung von Artikeln aus Spolsky&#8217;s Blog ist enthält dieses Buch von Zeichenkodierung über den Nutzen von Fachkonzepten bis hin zum berühmten <a href="http://www.joelonsoftware.com/articles/fog0000000043.html">Joel Test</a> jede Menge interessante Artikel rund um das Thema Softwareentwicklung.</li>
<li><strong>Zen and the Art of Motorcycle Maintenance</strong> von Robert M. Pirsig:<br />
Eingebettet in die Rahmenhandlung eines Motorradtrips durch die USA ist eine Abhandlung über die Metaphysik der Qualität. Dieser teilweise autobiographische Roman ist zwar mitunter recht schwer zu verstehen, aber auf jeden Fall eine absolute Leseempfehlung, die zum Nachdenken anregt.</li>
<li><strong>The Lost Symbol</strong> von Dan Brown:<br />
Der dritte Robert-Langdon-Roman von Dan Brown nach Angels &amp; Demons (Illuminati) und Sakrileg (The Da Vinci Code), aber der erste davon den ich gelesen und nicht nur den Film gesehen habe. Das Buch dreht sich diesmal um die Freimaurer und ist derart spannend, dass ich es in wenigen Tagen durchgelesen hatte. Und jetzt bin ich fast ein bisschen traurig, dass ich die anderen Bücher nicht gelesen hatte, bevor ich mir den Film angesehen habe.</li>
<li><strong>Working effectively with legacy code</strong> von Michael Feathers:<br />
Der Titel dieses Buches ist ein bisschen Irreführend, denn eigentlich enthält das Buch ausschließlich Anleitungen und Hinweise, wie man Code, für den es keine Unit-Tests gibt, testbar machen kann. Das führt dann am Ende natürlich auch zu effektiverem Arbeiten, aber ich hatte mir doch ein wenig mehr von diesem Buch versprochen.</li>
<li><strong>Brave New World</strong> von Aldous Huxley:<br />
Hab ich das letzte Mal in der Schule gelesen und stelle beim erneuten Lesen fest, wie aktuell dieses Buch auch nach fast 80 Jahren noch ist. Das dort gezeichnete Bild von einer Gesellschaft von Menschen die nur dazu leben um zu konsumieren passt doch sehr gut auf unsere heutige Zeit.</li>
<li><strong>Das gute Leben: Ein Wegweiser zum Buddhismus für den Westen</strong> von Gerald Roscoe:<br />
Erklärt kurz und knapp die Grundzüge des Buddhismus in verständlicher Sprache.</li>
<li><strong>About A Boy</strong> von Nick Hornby:<br />
Schon das zweite Buch von Nick Hornby dieses Jahr. Ein Buch über einen kleinen Jungen der von einem großen Jungen lernt ein bisschen weniger erwachsen zu sein und umgekehrt. Außerdem wird klar, warum der Titel des Buches ein bisschen wie ein Nirvana-Song klingt.</li>
<li><strong>Alice&#8217;s Adventures in Wonderland and Through the Looking Glass</strong> von Lewis Carroll:<br />
Der Kinderbuchklassiker mit herrlich irrsinnigen Ideen. Ich habe eine Ausgabe mit Illustrationen von Mervyn Peake gelesen und finde, zu dieser Story gehören Bilder einfach irgendwie dazu.</li>
<li><strong>Zorro </strong>von Johnston McCulley:<br />
Der ursprüngliche Zorro-Roman. Nette leichte Kost für zwischendurch würde ich sagen. Abgesehen davon, dass es die Vorlage für zahlreiche Filme ist aber nichts besonderes.</li>
<li><strong>Necronomicon: The Weird Tales of H.P. Lovecraft</strong>:<br />
Hieraus hab&#8217; ich immer mal wieder zwischendurch einige Geschichten gelesen, bin allerdings noch längst nicht durch. Lovecraft hat seine Stories vollgepackt mit uralten Wesen, unaussprechlichem und düsteren Geheimnissen.</li>
</ul>
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		<title>Anforderungen an einen E-Book-Reader</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 10:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da ja im Moment und spätestens seit gestern Apples iPad vorgestellt wurde E-Book-Reader stark im Kommen sind, habe ich mir mal überlegt, was ein E-Book-Reader können muss, um mich dazu zu bewegen, vom analogen Buch umzusteigen:

Darf nicht kaputt gehen, wenn ich mich auf die Tasche setze, wo er drin ist und muss einen Sturz vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ja im Moment und spätestens seit gestern <a href="http://www.apple.com/ipad/">Apples iPad</a> vorgestellt wurde <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,673796,00.html">E-Book-Reader stark im Kommen</a> sind, habe ich mir mal überlegt, was ein E-Book-Reader können muss, um mich dazu zu bewegen, vom analogen Buch umzusteigen:</p>
<ul>
<li>Darf nicht kaputt gehen, wenn ich mich auf die Tasche setze, wo er drin ist und muss einen Sturz vom Tisch auf Fliesenboden überstehen</li>
<li>Sollte ich am Strand im Sand rumliegen lassen können</li>
<li>Muss 20 Jahre auf dem Dachboden überstehen und dann immer noch funktionieren und das am besten ohne dass ich irgendwelche Akkus aufladen muss</li>
<li>Ein bisschen Feuchtigkeit sollte kein Problem sein</li>
<li>Sollte idealerweise auch kostenlos zu haben sein</li>
</ul>
<p>Wie viele tausend Bücher draufpassen interessiert mich eher weniger &#8211; ich kann eh immer nur eins nach dem anderen lesen. Auch ob ich damit im Internet surfen kann ist für mich von keiner Relevanz &#8211; wenn ich ein Buch lesen will, will ich ein Buch lesen und nicht im Internet surfen. </p>
<p>Ich glaube es dürfte klar geworden sein, dass ich was Bücher angeht eher der Traditionalist bin, der Papier bevorzugt. Allerdings hätte ich für sowas wie das iPad dann wahrscheinlich doch Verwendung &#8211; aber nicht als E-Book-Reader, sondern vielmehr als Couch-Computer. Mit dem Internet für unterwegs hab&#8217; ich&#8217;s eh nicht so.</p>
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		<title>Meine Leseliste 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 12:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im letzten Jahr habe ich mal mitgeschrieben, was ich so lese und bin dabei auf folgende Liste gekommen. Ich gebe zu, 14 Bücher sind jetzt nicht die Welt, aber ein paar davon waren echt ganz schön dick  

Alles ist erleuchtet von Jonathan Safran Foer:
Kann ich nicht so wirklich empfehlen. Das was viele Leute ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Jahr habe ich mal mitgeschrieben, was ich so lese und bin dabei auf folgende Liste gekommen. Ich gebe zu, 14 Bücher sind jetzt nicht die Welt, aber ein paar davon waren echt ganz schön dick <img src='http://www.zustandsforschung.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<ul>
<li><strong>Alles ist erleuchtet</strong> von Jonathan Safran Foer:<br />
Kann ich nicht so wirklich empfehlen. Das was viele Leute ganz toll fanden &#8211; nämlich der zum Teil in gebrochenem Deutsch verfasste Erzählstil mit verschiedenen Erzählern und Ebenen der Geschichte &#8211; fand ich ziemlich öde.</li>
<li><strong>The Tales of Beedle the Bard</strong> von Joanne K. Rowling:<br />
Nette kleine Sammlung von 5 Märchen aus der Welt der Hexen und Zauberer. Wer mit Harry Potter nix anfangen kann ist hier glaube ich falsch &#8211; alle anderen goldrichtig.</li>
<li><strong>Die Vermessung der Welt</strong> von Daniel Kehlmann:<br />
Das Leben von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_von_Humboldt">Alexander von Humboldt</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Friedrich_Gauß">Carl Friedrich Gauß</a> wird sehr amüsant als eine Art Abenteuerroman erzählt. Absolute Leseempfehlung.</li>
<li><strong>The Pragmatic Programmer</strong> von Andrew Hunt und David Thomas:<br />
Ein Buch von Programmierern für Programmierer. Man merkt deutlich, dass die Autoren nicht nur auf akademischer Ebene begriffen haben, was Softwareentwicklung bedeutet, sondern auch tatsächlich auf Projekten gearbeitet haben. Dieses Buch erzählt viel von dem, was man nur im echten Leben lernt.</li>
<li><strong>Pride &#038; Prejudice</strong> von Jane Austen:<br />
Einfach ein Klassiker. Nach dem Lesen unbedingt die BBC-Miniserie ansehen.</li>
<li><strong>The Power Of Less</strong> von Leo Babauta:<br />
Produktivitätstipps vom Autor des <a href="http://zenhabits.net/">Zen-Habits-Blog</a>. Mehr oder weniger ein &#8220;Best-Of&#8221; seines Blogs &#8211; was aber eine gute Sache ist.</li>
<li><strong>Slam</strong> von Nick Hornby:<br />
Ein wenig ernst, sehr witzig und insgesamt sehr unterhaltsam. Nick Hornby in gewohnter Qualität.</li>
<li><strong>Twilight</strong> von Stephanie Meyer:<br />
Hab ich gelesen, weil meine Frau so begeistert war. Wem ein bisschen Romantik nix ausmacht, erhält hier einen hervorragend geschriebenen, spannenden Fantasy-Roman.</li>
<li><strong>New Moon</strong> von Stephanie Meyer:<br />
Fortsetzung der Twilight-Romane, der dem ersten Teil in nichts nachsteht.</li>
<li><strong>The Mythical Man-Month</strong> von Fred Brooks:<br />
Ein Buch über Softwareprojektmanagement von 1975. Sehr empfehlenswert, da viele der Probleme die man damals hatte auch heute noch nicht wirklich gelöst sind.</li>
<li><strong>Breaking Dawn</strong> von Stephanie Meyer:<br />
Nochmal Twilight. Für meine Begriffe der schwächste Teil der Serie, aber immer noch sehr gut.</li>
<li><strong>Eclipse</strong> von Stephanie Meyer:<br />
Wenn man mal angefangen hat, mag man gar nicht mehr aufhören. Der letzte Twilight-Teil ist wieder Spannung pur.</li>
<li><strong>Der Graf von Sainte-Hermine</strong> von Alexandre Dumas:<br />
Der erst vor kurzem wiederentdeckte und restaurierte Roman von Dumas. Leider eher ein Geschichtsbuch mit ein bisschen Story drumrum. Weit entfernt von der Qualität des Meisterwerkes &#8220;Monte Christo&#8221;.</li>
<li><strong>Jurassic Park</strong> von Michael Crichton:<br />
Ich bin schon Jurassic-Park-Fan seit ich 14 bin &#8211; hab&#8217;s aber erst jetzt mal geschafft, die Romanvorlage zu lesen. Auch sehr spannend und ein bisschen blutiger als der Film. Aber der sollte ja schließlich ab 12 ins Kino und ich wäre damals auch sehr traurig gewesen, wenn ich ihn wegen der Altersbeschränkung nicht hätte sehen dürfen.</li>
</ul>
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		<title>Der &#8220;Neuromancer&#8221; wird 25 Jahre</title>
		<link>http://www.zustandsforschung.de/index.php/der-neuromancer-wird-25-jahre/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 13:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 1. Juli war der 25. Jahrestag des Erscheinens des Romans &#8220;Neuromancer&#8221; von William Gibson. Für alle, die diesen großartigen Klassiker der Science-Fiction-Literatur nicht kennen, ist hier ein kurzer Überblick (aus der Wikipedia):
Alles beginnt in der Stadt Chiba, in die der ehemalige Konsolen-Cowboy gereist ist, um sein Nervensystem reparieren zu lassen, da dies durch seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Juli war der 25. Jahrestag des Erscheinens des Romans &#8220;Neuromancer&#8221; von William Gibson. Für alle, die diesen großartigen Klassiker der Science-Fiction-Literatur nicht kennen, ist hier ein kurzer Überblick (aus der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neuromancer">Wikipedia</a>):</p>
<blockquote><p>Alles beginnt in der Stadt Chiba, in die der ehemalige Konsolen-Cowboy gereist ist, um sein Nervensystem reparieren zu lassen, da dies durch seinen ehemaligen Auftraggeber mit Hilfe eines russischen Mykotoxins so beschädigt wurde, dass er nicht mehr in den Cyberspace einloggen kann. Case strandet jedoch erfolglos in Chiba und verdient sich seinen Unterhalt notdürftig mit diversen dunklen Machenschaften. Eines Tages wird er von Molly aufgespürt, die ihn für ihren Auftraggeber einspannt. Armitage (der Auftraggeber), bietet Case als Bezahlung an, sein Nervensystem wieder instand setzen zu lassen, wenn er den Auftrag annimmt.</p></blockquote>
<p>Abgesehen davon, dass der Roman eine spannende Geschichte erzählt, ist zu der Zeit die Idee des Cyberspace ziemlich visionär gewesen und William Gibson hat damit zahllose Filme, Bücher und wohl auch technologische Entwicklungen inspiriert. Hier ist ein englischer Artikel, der untersucht, was Gibson quasi alles &#8220;vorhergesehen&#8221; hat: <a href="http://www.pcworld.com/article/167670/neuromancer_at_25_what_it_got_right_what_it_got_wrong.html">Neuromancer at 25: What It Got Right, What It Got Wrong</a>. </p>
<p>Wer das Buch noch nicht gelesen hat, sollte das unbedingt nachholen. Alternativ kann man sich das auch einfach &#8211; in einer gekürzten Version &#8211; <a href="http://www.bearcave.com/bookrev/neuromancer/neuromancer_audio.html">von Gibson selbst vorlesen lassen</a>. Ich habe sogar einen &#8220;<a href="http://www.wsu.edu/~brians/science_fiction/neuromancer.html">Study Guide</a>&#8221; von der Washington State University ausgegraben.</p>
<p>Und als letztes habe ich hier noch die <a href="http://www.firstshowing.net/2007/05/18/william-gibsons-neuromancer-finally-coming-to-the-big-screen/">Nachricht, dass &#8220;Neuromancer&#8221; jetzt gerade verfilmt wird</a>.</p>
<p>[via <a href="http://www.taz.de/1/leben/internet/artikel/1/eintauchen-in-den-netztraum/">taz.de</a>]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Leselisten</title>
		<link>http://www.zustandsforschung.de/index.php/leselisten/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 09:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über die letzten Wochen bin ich immer mal wieder an einer Liste der angeblich besten Bücher oder Bücher, die man gelesen haben muss oder Bücher, die das Leben verändert haben, vorbeigekommen.
Zwar ist das alles ziemlich anglozentrisch, aber ich möchte euch die verschiedenen Listen trotzdem nicht vorenthalten.
Einmal gibt&#8217;s da die Top-100 Bücher, wie sie im britischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die letzten Wochen bin ich immer mal wieder an einer Liste der angeblich besten Bücher oder Bücher, die man gelesen haben muss oder Bücher, die das Leben verändert haben, vorbeigekommen.</p>
<p>Zwar ist das alles ziemlich anglozentrisch, aber ich möchte euch die verschiedenen Listen trotzdem nicht vorenthalten.</p>
<p>Einmal gibt&#8217;s da die <a href="http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/1544033/The-top-100-books.html">Top-100 Bücher</a>, wie sie im britischen Telegraph publiziert wurden. Dort schafft es &#8220;Pride and Prejudice&#8221;  vor &#8220;Herr der Ringe&#8221; auf Platz 1.</p>
<p>2000 wurde vom Verlag &#8220;Random House&#8221; durch eine Gruppe von Autoren und Kritikern eine <a href="http://locustsandhoney.blogspot.com/2009/01/100-greatest-english-language-novels-of.html">Liste der 100 besten englischen Bücher des 20. Jahrhunderts</a> zusammengestellt. Entsprechend zielt diese Liste auch eher auf Klassiker wie &#8220;Ulysses&#8221; oder &#8220;Lord of the Flies&#8221; ab.</p>
<p>Bei Zen Habits wurde einmal eine Liste mit <a href="http://zenhabits.net/2008/08/50-amazing-and-essential-novels-to-enrich-your-library/">50 Büchern der Belletristik</a> und eine mit <a href="http://zenhabits.net/2008/12/20-amazing-and-essential-non-fiction-books-to-enrich-your-library/">20 Büchern der Sachliteratur gepostet</a>. Gerade die Liste mit den Romanen ist ziemlich cool &#8211; von Hamlet über Douglas Adams bis Nick Hornby ist alles dabei.</p>
<p>Damit kommen wir jetzt zu den Büchern, die das Leben verändern. Da wurde bei Lifehacker mal eine Umfrage gemacht und herausgekommen ist eine <a href="http://lifehacker.com/397394/the-books-that-changed-your-lives">interessante Liste</a>, wo sich die Bibel auf Platz 1 befindet, aber auch &#8220;Dune&#8221; nicht fehlt. Ob das nun wirklich das Leben verändert, die Bibel oder &#8220;Dune&#8221; gelesen zu haben &#8211; als Anregung zum Lesen taugt es allemal.</p>
<p>Hier ist noch <a href="http://www.kk.org/cooltools/archives/002879.php">eine persönliche Liste von irgendjemandem</a>, wo auch auf weitere Empfehlungslisten verwiesen wird.</p>
<p>Und dann hab&#8217; ich hier noch eine <a href="http://www.codinghorror.com/blog/archives/000020.html">Leseliste für Informatiker</a> gefunden.</p>
<p>Wenn mir jetzt noch jemand die ein oder andere Liste zeigen könnte, auf der sich auch deutschsprachige Literatur findet, ohne dass ich gleich sowas wie &#8220;Berlin Alexanderplatz&#8221; lesen muss, wäre ich total glücklich.</p>
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		<item>
		<title>Bücher von Nick Hornby</title>
		<link>http://www.zustandsforschung.de/index.php/buecher-von-nick-hornby/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 11:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[nick hornby]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich über die letzten Monate eingehend mit Nick Hornby beschäftigt. Das erste Buch, was ich von ihm gelesen habe war &#8220;High Fidelity&#8220;, zu dem es eine sehr gute Verfilmung mit John Cusack und Jack Black gibt, die ich schon länger kenne und mag. Daher hat mich mal interessiert, ob die Buchvorlage den gleichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich über die letzten Monate eingehend mit Nick Hornby beschäftigt. Das erste Buch, was ich von ihm gelesen habe war &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0140295569?ie=UTF8&#038;tag=zustandsforsc-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0140295569">High Fidelity</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=zustandsforsc-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0140295569" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />&#8220;, zu dem es eine sehr gute Verfilmung mit John Cusack und Jack Black gibt, die ich schon länger kenne und mag. Daher hat mich mal interessiert, ob die Buchvorlage den gleichen Witz versprüht wie die Verfilmung oder sogar vielleicht noch besser ist.</p>
<p>Um es gleich zu sagen &#8211; diese Frage kann ich nicht wirklich beantworten, da man im Buch im Gegensatz zum Film die Musik logischerweise nicht unterbringen kann. Die Story ist allerdings die gleiche und wahrscheinlich ist &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000056P7O?ie=UTF8&#038;tag=zustandsforsc-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000056P7O">High Fidelity</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=zustandsforsc-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000056P7O" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />&#8221; als Film einer derjenigen Filme, die sich am engsten an die Buchvorlage halten. Was eine ausgezeichnete Idee ist, denn Nick Hornby ist ein wirklich genialer Schriftsteller. Also eine klare Leseempfehlung.</p>
<p>Außerdem liest Nick Hornby selbst recht viel, denn es gibt ein weiteres Buch von ihm, das sich &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3462036254?ie=UTF8&#038;tag=zustandsforsc-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3462036254">Mein Leben als Leser</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=zustandsforsc-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3462036254" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />&#8221; nennt, und in dem er beschreibt, welche Bücher er gelesen hat und welche er nur gekauft, aber nicht gelesen hat und was das alles mit seinem Leben zu tun hat. Auch sehr amüsant.</p>
<p>Tja, und dann hat&#8217;s mich irgenwie gepackt und ich habe mir in einem Impulskauf &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000067FYM?ie=UTF8&#038;tag=zustandsforsc-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000067FYM">About a Boy, oder: Der Tag der toten Ente</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=zustandsforsc-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000067FYM" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />&#8221; auf DVD (Buchvorlage natürlich auch von Nick Hornby) gekauft, gesehen und nicht bereut. Außerdem habe ich mir von meinem Bruder &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3462025864?ie=UTF8&#038;tag=zustandsforsc-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3462025864">Fever Pitch: Ballfieber &#8211; Die Geschichte eines Fans</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=zustandsforsc-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3462025864" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />&#8221; ausgeliehen, und das obwohl ich eigentlich kein Fußballfan bin. Nick Hornby hat einfach eine unwiderstehlich humorvolle, realistische Art das Leben zu sehen. Hier ein kleiner Ausschnitt aus &#8220;Fever Pitch&#8221;, wo er über einen leider nur recht mittelmäßigen Profifußballer namens Gus schreibt:</p>
<blockquote><p>Gus muß gewußt haben, daß er gut war, so wie jede Pop-Band, die je im Marquee gespielt hat, weiß, daß sie für den Madison Square Garden und eine NME-Titelseite bestimmt ist, und so wie jeder Schriftsteller, der ein abgeschlossenes Manuskript an Faber und Faber abgeschickt hat, weiß, daß er zwei Jahre vom Booker Preis entfernt ist. Du vertraust diesem Gefühl für dein Leben, du spürst die Kraft und Entschlossenheit, die es dir gibt, wenn es wie Heroin durch deine Adern strömt &#8230; und es besagt genau nichts.</p></blockquote>
<p>Für den Urlaub habe ich mir dann &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0141025778?ie=UTF8&#038;tag=zustandsforsc-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0141025778">A Long Way Down</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=zustandsforsc-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0141025778" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />&#8221; gekauft. Und auch dieses Buch hat mich nicht enttäuscht. Es geht um einen im Leben gescheiterten Fernsehmoderator, der sich an Silvester von einem Hochhaus stürzen will. Das gestaltet sich allerdings nicht ganz so einfach, als noch drei weitere Personen auftauchen, die die gleiche Idee hatten. Und jeder hat seine eigenen Gründe dafür. Um über ein so sensibles Thema wie Selbstmord derart humorvoll und gleichzeitig aber auch ernsthaft schreiben zu können, braucht es schon einen außergewöhnlichen Schriftsteller.</p>
<p>Falls ihr es noch nicht gemerkt habe: Ich bin jetzt Nick-Hornby-Fan.</p>
<p>Ansonsten gibt es vielleicht noch zu sagen, dass ich gerade im Begriff bin, mir weitere Nick-Hornby-Bücher zu bestellen und <a href="http://nickhornby.campaignserver.co.uk/">dass Nick Hornby ein Blog schreibt</a>.</p>
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		<title>Bücherregalvariationen</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 06:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[bücher]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich hab&#8217; mir ja schon schwer getan mit meinem Bücherregal, bis ich dann mit Expedit eine vernünftige Lösung gefunden habe (die jetzt aber auch schon wieder zu eng wird), aber was diese Leute machen, ist schon extrem geil: 20 ungewöhnliche, kreative Lösungen Bücher aufzubewahren gibt&#8217;s beim WebUrbanist:


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab&#8217; mir ja schon schwer getan mit meinem Bücherregal, bis ich dann mit Expedit eine vernünftige Lösung gefunden habe (die jetzt aber auch schon wieder zu eng wird), aber was diese Leute machen, ist schon extrem geil: <a href="http://weburbanist.com/2008/04/28/20-brilliant-bookcase-and-bookshelf-designs-creative-modular-and-unique-urban-furniture/">20 ungewöhnliche, kreative Lösungen Bücher aufzubewahren</a> gibt&#8217;s beim WebUrbanist:</p>
<p><a href="http://weburbanist.com/2008/04/28/20-brilliant-bookcase-and-bookshelf-designs-creative-modular-and-unique-urban-furniture/"><img src='http://www.zustandsforschung.de/wp-content/uploads/2008/04/colored-bookshelves.jpg' alt='Bücherregal nach Farben sortiert' /></a></p>
<p><a href="http://weburbanist.com/2008/04/28/20-brilliant-bookcase-and-bookshelf-designs-creative-modular-and-unique-urban-furniture/"><img src='http://www.zustandsforschung.de/wp-content/uploads/2008/04/bookcase-stairs.jpg' alt='Treppe als Bücherregal' /></a></p>
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		<title>Nur eine Pflanze</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 19:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[bücher]]></category>
		<category><![CDATA[drogen]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;It&#8217;s Just a Plant&#8221; ist ein Kinderbuch, das erklärt was Marijuana ist. Das ganze versteht sich selbst als Aufklärungsbuch und erklärt auch daß das nichts für Kinder ist und daß es illegal ist. Insgesamt ist es schon so ein bisschen verharmlosend, aber irgendwie eine interessante Idee:

Eines Nachts wachte Jackie auf.
Sie roch etwas Seltsames und ging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;It&#8217;s Just a Plant&#8221; ist ein Kinderbuch, das erklärt was Marijuana ist. Das ganze versteht sich selbst als Aufklärungsbuch und erklärt auch daß das nichts für Kinder ist und daß es illegal ist. Insgesamt ist es schon so ein bisschen verharmlosend, aber irgendwie eine interessante Idee:</p>
<p><img src='http://www.zustandsforschung.de/wp-content/uploads/2008/04/justaplant.jpg' alt='It’s Just a Plant' /></p>
<blockquote><p>Eines Nachts wachte Jackie auf.</p>
<p>Sie roch etwas Seltsames und ging den Flur herunter zu dem Schlafzimmer ihrer Eltern.</p></blockquote>
<p>Gibt&#8217;s auf Deutsch und Englisch und in diversen anderen Sprachen. Einfach mal reinlesen &#8211; ist recht kurz und schon ganz lustig.</p>
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		<title>Die allerbesten Bücher</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 11:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder mal eine Liste der garantiert allerbesten Bücher &#8211; leider ziemlich Amerikanisch geprägt und daher natürlich wieder mal nicht repräsentativ. Außer natürlich in Amerika, wo ja der Rest der Welt nicht existiert. Naja, wie dem auch sei &#8211; man kann sich ja hier trotzdem die ein- oder andere Inspiration holen. Die Kategorisierung würde ich im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal eine <a href="http://www.telegraph.co.uk/arts/main.jhtml?xml=/arts/2008/04/06/nosplit/sv_classics06.xml">Liste der garantiert allerbesten Bücher</a> &#8211; leider ziemlich Amerikanisch geprägt und daher natürlich wieder mal nicht repräsentativ. Außer natürlich in Amerika, wo ja der Rest der Welt nicht existiert. Naja, wie dem auch sei &#8211; man kann sich ja hier trotzdem die ein- oder andere Inspiration holen. Die Kategorisierung würde ich im Übrigen einfach mal ignorieren. &#8220;Herr der Ringe&#8221; als Kinderbuch &#8211; kann man sich sicherlich drüber streiten und &#8220;Der Doppelmord in der Rue Morgue&#8221; ist ja eigentlich kein Buch, sondern eine Kurzgeschichte.</p>
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